Die EBITDA-Marge zeigt wie profitabel das operative Geschäft eines Unternehmens ist – bevor Steuern, Zinsen und Abschreibungen berücksichtigt werden.
Formel: EBITDA / Umsatz × 100
EBITDA steht für: Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
Die EBITDA-Marge ist besonders relevant für Investorengespräche und M&A-Prozesse weil sie die operative Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unabhängig von Finanzierungsstruktur und Steuerbelastung zeigt. Sie ermöglicht einen sauberen Vergleich zwischen Unternehmen verschiedener Größe und Struktur.
💡
Faustregel für Startups: Investoren schauen auf die EBITDA-Marge um zu beurteilen ob das Geschäftsmodell grundsätzlich profitabel skalierbar ist.

