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	<title>Controlling - ally bc GmbH</title>
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		<title>Out of Stock im E-Commerce: Nicht nur ein Umsatzproblem?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 11:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell dir vor, du bist Gründer eines Online-Shops, hast gerade eine richtig geile Marketing-Kampagne gestartet und plötzlich blinkt es rot: „Out of Stock“. Klar, ausverkaufte Artikel bedeuten Umsatzausfall. Das weiß eigentlich jeder, der mal fünf Minuten in der E-Com-Welt unterwegs war. Aber warum passiert das immer wieder, obwohl du eigentlich alles im Griff zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p dir="auto">Stell dir vor, du bist Gründer eines Online-Shops, hast gerade eine richtig geile Marketing-Kampagne gestartet und plötzlich blinkt es rot: „Out of Stock“. Klar, ausverkaufte Artikel bedeuten Umsatzausfall. Das weiß eigentlich jeder, der mal fünf Minuten in der E-Com-Welt unterwegs war.</p>
<p dir="auto">Aber warum passiert das immer wieder, obwohl du eigentlich alles im Griff zu haben glaubst? Die wahren Ursachen liegen meistens viel tiefer und damit meine ich nicht globale Lieferkettenstörungen, sondern die alltäglichen Entscheidungen, Gewohnheiten und blinden Flecken von uns Menschen dahinter.</p>
<p dir="auto">Lass uns das mal aus echt unkonventionellen Perspektiven anschauen, weit weg von den Standard-Floskeln wie „Bestell halt einfach mehr“. Hier kommen die menschlichen Faktoren, die Out-of-Stock-Situationen wirklich auslösen:</p>
<h2>Zu wenig Zeit vom Gründer: Die Solopreneur-Falle</h2>
<p>Als Gründer jonglierst du mit allem: Marketing, Kundenservice, Buchhaltung. Und der Einkauf? Der rutscht meistens ganz nach unten auf die To-do-Liste. Du denkst dir „Läuft schon“ oder „Haben wir noch Zeit“, bis es knallt. In der Praxis werden Bestandsprognosen einfach ignoriert, weil du keine Stunde frei hast, um mal die Zahlen anzuschauen. Ergebnis: plötzliche Lücken im Lager und hektische Nachbestellungen. Besonders bei bootstrapped Shops ist das Alltag. Der Gründer ist der Flaschenhals und Out of Stock wird zum Symptom von purer Überlastung.</p>
<h2>Zu wenig Erfahrung im Einkauf: Der Lernkurven-Effekt</h2>
<p>Einkauf ist kein Hobby. Es gibt Leute, die haben sogar die Berufsbezeichnung „Einkäufer“. Das Ding braucht Know-how in Trendvorhersagen, Lieferantenverhandlungen und Risikoabschätzung. Viele Gründer, die aus komplett anderen Branchen kommen, unterschätzen das massiv. Die bestellen nach Bauchgefühl, ohne richtige Tools, und sei es nur eine solide Excel- oder Google-Sheets-Analyse. Beispiel: Ein Fashion-Newbie ignoriert saisonale Schwankungen, unterschätzt die Sommermode-Nachfrage und steht plötzlich ohne Ware da. Die Lösung liegt in Mentoring oder Weiterbildung, nicht einfach in mehr Lagerfläche.</p>
<h2>Zu viel Angst vor Risiko: Die konservative Falle</h2>
<p>Risikoaversion ist menschlich, niemand will totes Kapital in unverkauften Waren binden. Aber übertriebene Vorsicht führt zu winzigen Bestellmengen, die bei der kleinsten Nachfragespitze zusammenbrechen. Gründer mit knappem Budget kalkulieren oft viel zu eng aus purer Angst vor Verlusten. Ergebnis: Out of Stock wird chronisch, weil immer „auf Nummer sicher“ gespielt wird. Einfach nur sparen macht es aber schlimmer. Vielleicht sollte man stattdessen kreativer bei der Warenfinanzierung werden.</p>
<h2>Übermäßiger Fokus auf Wachstum statt Stabilität: Die Growth-Hacking-Mentalität</h2>
<p>In der Startup-Welt geht’s nur um schnelles Wachstum: virale Kampagnen, Influencer-Deals, Social-Media-Hype. Aber wer investiert schon in stabile Backend-Prozesse? Niemand. Du pusht die Nachfrage, passt den Bestand nicht an und boom, Out of Stock. Diese „Move fast and break things“-Haltung von Tech-Giganten passt einfach nicht zu jedem E-Commerce-Shop. Am Ende entsteht nur Chaos, weil Akquise wichtiger ist als Nachhaltigkeit.</p>
<h2>Interne Kommunikationslücken zwischen Teams: Der Silo-Effekt</h2>
<p>Sobald Teams wachsen, entstehen Silos. Marketing startet eine fette Promo, ohne den Einkauf zu fragen. Sales verspricht Lieferzeiten, die das Lager nie halten kann. Gerade in Remote-Teams fehlen die kurzen Flur-Gespräche, die Probleme früh aufdecken würden. Junior-Mitarbeiter trauen sich oft nicht, Alarm zu schlagen. Out of Stock wird dadurch zum Symptom von Hierarchie- und Verständnisproblemen.</p>
<h2>Psychologische Bias in der Entscheidungsfindung: Die Gründer-Blindheit</h2>
<p>Wir Menschen sind nicht rational. Anchoring-Bias lässt dich an alten Verkaufsdaten kleben („Letztes Jahr hat’s doch auch so funktioniert“), Confirmation Bias sucht nur Bestätigung für die eigenen Annahmen. Dein Lieblings-„Bestseller“ wird emotional überschätzt, neue Trends komplett ignoriert. In kleinen Shops potenziert das das Risiko massiv, weil Entscheidungen subjektiv und nicht datenbasiert getroffen werden. Zu viel altes Zeug, zu wenig neuer Schwung.</p>
<h2>Fehlende Diversifikation der Lieferanten: Die Loyalitätsfalle</h2>
<p>Aus Bequemlichkeit oder weil „die Beziehung so gut ist“ bleibt man bei einem einzigen Lieferanten hängen. Fällt der aus? Out of Stock. Und weil alles so harmonisch läuft, traut man sich oft nicht mal hart zu verhandeln, das könnte ja Konflikt bedeuten. Totaler Quatsch, denn mit gutem Verhandlungsgeschick und dem richtigen Mindset macht man den Kuchen einfach größer: Du verdienst mehr und dein Lieferant auch.</p>
<h2>Überbewertung von Lean-Inventory-Philosophien: Just-in-Time gone wrong</h2>
<p>Lean klingt mega sexy: minimaler Lagerbestand, Kapital sparen. Aber ohne echte AI-Tools oder saubere Prognosen klappt das bei kleinen Shops einfach nicht. Saisonale Produkte oder schnelle Trends überfordern das System komplett und Out of Stock ist vorprogrammiert. „Sei doch wie Amazon“, nee, echt nicht!</p>
<h2>Persönliche Work-Life-Balance-Probleme: Der Burnout-Effekt</h2>
<p>Überarbeitete Teams lassen Routineaufgaben wie Inventar-Checks schleifen. Solopreneure vergessen in der Erschöpfung komplette Nachbestellungen. Out of Stock als Symptom von Mental-Health-Problemen? Auf jeden Fall. In der ewigen Hustle-Kultur total unterschätzt.</p>
<h2>Abhängigkeit von Drittanbietern: Das Tech-Abhängigkeitssyndrom</h2>
<p>Shopify, Amazon &amp; Co. sind super praktisch, aber Forecasts, Retouren und Leadtimes richtig zu managen ist in diesen Systemen alles andere als trivial. Die meisten Gründer wählen trotzdem Bequemlichkeit statt echter Kontrolle und wundern sich, wenn ein Systemfehler oder falsche Anzeige plötzlich für Out-of-Stock-Chaos sorgt.</p>
<p>Und wie löst man sowas? Easy, man holt sich jemand für Einkauf/Procurement ins Boot.</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://allybc.de/2-min-ecom-check/"><span class="fusion-button-text">Du willst wissen was bei dir gehen kann?</span></a></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://allybc.de/out-of-stock-im-e-com/">Out of Stock im E-Commerce: Nicht nur ein Umsatzproblem?</a> first appeared on <a href="https://allybc.de">ally bc GmbH</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Automatisierte Nachbestellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henri]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Data Science]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Forecasting? Forecasting von Beständen bzw. Bestandsveränderungen im E-Commerce is King. Wer erahnt, was passiert, kann handeln. Je nach Lieferschwierigkeit und Vorlaufzeit vom Lieferanten machen hier unterschiedliche Methoden Sinn. Für sehr kurze Lieferzeiten verwende ich gern ein SPDA-Verfahren (Sales per Day Available), wie es in einem internen Konzeptpapier skizziert wird. In der dynamischen Welt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h2 dir="auto">Warum Forecasting?</h2>
<p dir="auto">Forecasting von Beständen bzw. Bestandsveränderungen im E-Commerce is King. Wer erahnt, was passiert, kann handeln. Je nach Lieferschwierigkeit und Vorlaufzeit vom Lieferanten machen hier unterschiedliche Methoden Sinn. Für sehr kurze Lieferzeiten verwende ich gern ein SPDA-Verfahren (Sales per Day Available), wie es in einem internen Konzeptpapier skizziert wird.</p>
<p dir="auto">In der dynamischen Welt des E-Commerce und des Einzelhandels ist eine präzise Nachbestellung entscheidend, um Überbestände zu vermeiden, Ausverkäufe zu minimieren und die Kundenzufriedenheit hochzuhalten. Dazu möchte ich einen Algorithmus von uns vorstellen, der für Szenarien mit schnellen Liefergeschwindigkeiten und kurzen Vorlaufzeiten von Lieferanten entwickelt ist. Er ermöglicht es, kontinuierlich und bedarfsgerecht bei Großhändlern nachzuordern. Der Algorithmus berücksichtigt nicht nur historische Verkaufsdaten, sondern integriert eine Vielzahl von Faktoren, um genaue Prognosen zu erstellen. Ideal für Branchen mit saisonalen Produkten wie Outdoorprodukte oder Fahrzeugteile, wo Nachfrageschwankungen häufig sind, reduziert er manuelle Eingriffe und optimiert den Cashflow.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-3"><h2 dir="auto">Was macht der Algorithmus?</h2>
<p dir="auto">Der Algorithmus berechnet automatisch die optimale Nachbestellmenge (Reorder Amount) für jedes Produkt, basierend auf einer umfassenden Analyse von Verkaufs- und Verfügbarkeitsdaten. Im Kern geht es darum, die zukünftige Nachfrage vorherzusagen und den aktuellen Lagerbestand anzupassen, um Engpässe zu vermeiden. Wichtige Innovationen im Vergleich zu traditionellen Methoden, wie sie in Standard-ERP- oder Lagerverwaltungssystemen vorkommen:</p>
<ul dir="auto">
<li><strong>Berücksichtigung multipler Zeiträume:</strong> Statt sich nur auf die letzten 30 oder 120 Tage zu beschränken, wie es häufig in Standard ERP/Lager-Systemen gemacht wird, analysiert der Algorithmus Verkaufsdaten über mehr als 10 Perioden (von 1 Woche bis zu 2 Jahren). Dabei wird die tatsächliche Verfügbarkeitsdauer des Produkts in den Shops einbezogen, um verzerrte Werte durch Ausverkäufe zu korrigieren. Man berücksichtigt also nur Verkäufe, wenn das Produkt auch verfügbar war – das klingt trivial, wird aber häufig missachtet.</li>
<li><strong>Integration eingehender Bestellungen:</strong> Bereits laufende Nach- oder Vorbestellungen (Re- und Preorders) werden abgezogen, abhängig von der Lieferzeit des Lieferanten und dem geplanten Lieferdatum, um Überbestellungen zu verhindern.</li>
<li><strong>Anpassung an Rücksendungen:</strong> Die prognostizierte Menge wird um erwartete Retouren reduziert, basierend auf Rücksendequoten der letzten Wochen (z. B. 100 % für die letzten 7 Tage, 70 % für 8–14 Tage, 30 % für 15–21 Tage). Der Hintergrund: Kunden retournieren Ware nicht sofort, sondern innerhalb eines Zeitraums.</li>
<li><strong>Mindestmengen und Rundung:</strong> Mindestbestellgrößen, Verpackungseinheiten und Orderwerte werden eingehalten. Wenn der Mindestwert fast erreicht ist, rundet der Algorithmus auf, um Kosten zu optimieren – andernfalls bleibt die Originalmenge.</li>
</ul>
<p dir="auto">Zusätzlich können weitere spezielle Use Cases abgebildet werden, wie der Bedarf für physische Stores, die Behandlung von Produktbündeln, das Ignorieren alter offener Bestellungen oder technische Korrekturen für Lagerprobleme. Diese sind jedoch nicht für jeden Kunden relevant und werden bei Bedarf angepasst.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4"><h2 dir="auto">Wie funktioniert der Algorithmus im Detail?</h2>
<p class="break-words" dir="auto">Der Algorithmus läuft täglich und vergleicht Bestand mit prognostiziertem Bedarf. Sobald der Bestand unter einen Trigger (Mindestbestand) fällt, wird die Nachbestellmenge berechnet. Die Kernformel lautet vereinfacht:</p>
<p class="break-words" dir="auto">Estimated Amount (VT)=−Stock−ExpReturn + Prediction(LvL) + Demand-Based Sales Prediction x VT</p>
<ul class="marker:text-secondary" dir="auto">
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">Stock:</strong> Verfügbarer Lagerbestand = Gesamtbestand &#8211; Gesperrter Bestand &#8211; Reservierter Bestand.</li>
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">Expected Returns:</strong> Gewichtete Retourenprognose basierend auf Verkauf der letzten 21 Tage.</li>
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">Demand-Based Sales Prediction:</strong> Die vorhergesagte Menge, abhängig von der Datenqualität (siehe unten).</li>
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">VT (Vorhaltezeit):</strong> Die Anzahl der Tage, für die Bestand vorgehalten werden soll.</li>
</ul>
<p class="break-words" dir="auto">Der zentrale Teil ist die Demand-Based Sales Prediction, die auf zwei Werten basiert:</p>
<ul class="marker:text-secondary" dir="auto">
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">SPDA (Sales per Day Available):</strong> Verkaufszahlen geteilt durch Verfügbarkeitstage (z. B. SPDA28 = &#8222;Wie viele Verkäufe hatten wir pro Tag in den letzten 28 Tagen, wenn der Artikel verfügbar war?&#8220;).</li>
<li class="break-words whitespace-pre-wrap &#091;&amp;&gt;ul&#093;:whitespace-normal &#091;&amp;&gt;ol&#093;:whitespace-normal"><strong class="font-semibold">AVA (Availabilty):</strong> Verfügbarkeit des Artikels = Verfügbarkeitstage geteilt durch Periodendauer in Tagen (z. B. AVA28 = &#8222;Wie viele Tage war der Artikel in den letzten 28 Tagen verfügbar?&#8220;).</li>
</ul>
<p class="break-words" dir="auto">Um Out-of-Stock-Situationen zu handhaben, folgt ein schrittweiser Prozess (Level), der Perioden prüft und bei unzureichender Verfügbarkeit auf konservative Schätzungen (höhere Level) zurückgreift.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-5"><h4>Beispielhafte Darstellung</h4>
</div><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="776" height="400" title="FormelTabelle" src="https://allybc.de/wp-content/uploads/2025/12/FormelTabelle.png" alt class="img-responsive wp-image-10904" srcset="https://allybc.de/wp-content/uploads/2025/12/FormelTabelle-200x103.png 200w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2025/12/FormelTabelle-400x206.png 400w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2025/12/FormelTabelle-600x309.png 600w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2025/12/FormelTabelle.png 776w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 776px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p dir="auto">Dieser Ansatz geht schrittweise von Level 0 beginnend zum nächsten, bis ein passendes Level gefunden ist, um Risiken bei schlechter Datenlage zu minimieren, und wird mit frischen Daten präziser.</p>
<p dir="auto">Um das Verfahren weiter zu automatisieren, braucht es noch einen Mindestbestand, der bei Unterschreitung eine Order auslöst – da wir sonst permanent alle Artikel bei kleinsten Veränderungen bestellen würden. Hier kann man komplexere Verfahren aus dem SCM-Bereich anwenden. Wir verwenden jedoch ein einfaches Verfahren und gehen davon aus, dass wir mindestens einmal pro Woche nachordern. Die Formel lautet: MB = (L + ET + 7/BFW) * SPDA</p>
<ul dir="auto">
<li><strong>L:</strong> Durchschnittliche Lieferzeit in Tagen.</li>
<li><strong>ET:</strong> Durchschnittliche Einlagerungszeit.</li>
<li><strong>BFW:</strong> Bestellfrequenz pro Woche.</li>
</ul>
<p dir="auto">Beispiel: Bei 3,5 Tagen Lieferzeit, 0,8 Tagen Einlagerungszeit und einmal pro Woche Bestellfrequenz (BFW=1): MB = (3,5 + 0,8 + 7/1) * SPDA = 11,3 * SPDA</p>
<p dir="auto">Sobald der Bestand weniger als das 11,3-Fache des jeweiligen SPDA beträgt, wird ein Bestellvorschlag für den Artikel ausgegeben.</p>
<p dir="auto">Was passiert also konkret? Ein System errechnet täglich die SPDA- und AVA-Werte von Artikeln und gleicht Bestand und Bedarf ab. Wenn der Bedarf für die nächste Periode größer als der Bestand ist, kommt es zur Ausgabe der optimalen Nachordermenge.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-7"><h2 dir="auto">Umgang mit Saisonpeaks</h2>
<p dir="auto">Um die Problematik von Artikeln mit Saisonpeaks zu lösen, malt der Algorithmus eine Kurve über das Jahr basierend auf den Absätzen der zugehörigen Warengruppe. Dabei analysiert man den wöchentlichen Verlauf der letzten 52 Wochen (ein Jahr) und berechnet wiederkehrende Muster, wie Deltas von Woche zu Woche. So weiß man im Voraus, was in den nächsten Wochen passiert – z. B. dass Ende November ein Black Friday Impact kommt. Diesen Faktor baut man als Korrekturfaktor ein, der die prognostizierte Nachfrage multipliziert oder adjustiert.</p>
<p dir="auto">Als Extrembeispiel sei hier der Weihnachtsbaum genannt: Mitte Dezember würde man in den letzten Wochen massive Verkäufe sehen. Aber aus dem Saisonverlauf wird klar, dass spätestens nach dem 24. Dezember keine Weihnachtsbäume mehr verkauft werden. Der Korrekturfaktor würde damit jegliche Vorschläge auf 0 korrigieren.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 20; line-height: 1.2; --minfontsize: 20;" data-fontsize="20" data-lineheight="24px">Anwendung und Vorteile</h2>
<p>Dieses Verfahren eignet sich perfekt für Lieferanten mit hoher Zuverlässigkeit und kurzen Lead Times, da es permanente, kleine Nachbestellungen ermöglicht – ohne große Vorräte binden zu müssen. In der Praxis führt es zu einer Reduzierung von Out-of-Stocks um bis zu 30 % (basierend auf internen Tests), geringeren Lagerkosten und schnellerer Reaktion auf Marktschwankungen. Durch die Integration von Lieferzeit-Varianzen und Saisonalitätskorrekturen wird der Algorithmus robuster gegen Unsicherheiten, was besonders in volatilen Märkten wie dem Handel mit Outdoorprodukten oder Fahrzeugteilen von Vorteil ist.</p>
<p>Überbestand und Out of Stock kann richtig kosten. Je näher der Bestand am tatsächlichen Bedarf, umso besser der Cashflow.</p>
<p dir="auto">Du kannst solche Algorithmus selbst mit Tools wie <a href="https://www.knime.com/">KNIME </a>umsetzen, oder wir übernehmen das für euch. Die meisten Plattformen, einschließlich Shopify, nutzen Datenfeeds, die eine schnelle Analyse und Rückführung von Daten ermöglichen. So lassen sich sogar ältere Systeme mühelos &#8222;smart&#8220; machen. Die Berechnungen können wahlweise auf unseren Servern oder direkt in eurer Infrastruktur ablaufen.</p>
<p>Du willst wissen was bei dir möglich ist?</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://allybc.de/2-min-ecom-check/"><span class="fusion-button-text">Check mein Potential</span></a></div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p style="text-align: center;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://allybc.de/optimierung_nachbestellung_spda/">Automatisierte Nachbestellung</a> first appeared on <a href="https://allybc.de">ally bc GmbH</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 10 wichtigsten E-Commerce KPIs: So steigerst Du Deinen Online-Umsatz nachhaltig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 14:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
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					<description><![CDATA[Im digitalen Zeitalter ist E-Commerce nicht nur ein Trend, sondern eine grundlegende Säule für den Geschäftserfolg. Doch wie misst Du den Erfolg Deines Online-Shops wirklich? Die Antwort liegt in den entscheidenden KPIs, die Dir helfen, Dein Geschäft zu steuern und gezielt zu optimieren. In diesem Artikel erfährst Du, welche zehn E-Commerce KPIs unverzichtbar sind,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><p class="" data-start="486" data-end="1349">Im digitalen Zeitalter ist E-Commerce nicht nur ein Trend, sondern eine grundlegende Säule für den Geschäftserfolg. Doch wie misst Du den Erfolg Deines Online-Shops wirklich? Die Antwort liegt in den entscheidenden KPIs, die Dir helfen, Dein Geschäft zu steuern und gezielt zu optimieren. In diesem Artikel erfährst Du, welche zehn E-Commerce KPIs unverzichtbar sind, um Deine Verkaufszahlen nachhaltig zu steigern. Von der Conversion-Rate über den Warenkorbwert bis hin zur Kundenbindung – wir zeigen Dir, wie Du mit den richtigen Kennzahlen nicht nur Einblicke gewinnst, sondern auch strategische Entscheidungen treffen kannst. Lass uns gemeinsam erkunden, wie Du durch die Analyse dieser KPIs das volle Potenzial Deines Online-Geschäfts ausschöpfen und Deine Umsätze auf ein neues Level heben kannst. Tauche ein in die Welt der KPIs – Dein Erfolg beginnt hier!</p>
<h2 class="" data-start="1351" data-end="1383">Einführung in E-Commerce KPIs</h2>
<p class="" data-start="1385" data-end="2035">Im heutigen digitalen Zeitalter, in dem der Online-Handel eine zentrale Rolle spielt, wird die Bedeutung von Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPIs) immer deutlicher. Diese Kennzahlen sind grundlegende Werkzeuge, die Dir dabei helfen, den Erfolg Deines E-Commerce-Geschäfts zu messen, zu analysieren und letztendlich zu steigern. Ohne eine klare Vorstellung davon, wie Dein Online-Shop in verschiedenen Bereichen abschneidet, könntest Du wertvolle Chancen zur Optimierung verpassen. KPIs bieten Dir nicht nur Einblicke in Deine aktuellen Leistungen, sondern auch die Möglichkeit, zukünftige Strategien datenbasiert zu planen und umzusetzen.</p>
<p class="" data-start="2037" data-end="2563">Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht alle KPIs gleich wichtig sind. Einige sind für bestimmte Geschäftsmodelle relevanter als andere. Daher ist es entscheidend, die für Dein Unternehmen wichtigsten KPIs zu identifizieren und regelmäßig zu überwachen. Durch die gezielte Analyse dieser Kennzahlen kannst Du nicht nur Schwachstellen identifizieren, sondern auch Bereiche finden, in denen Du Dich verbessern kannst. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung Deiner Ressourcen und letztlich zu einer Steigerung Deines Umsatzes.</p>
<p class="" data-start="2565" data-end="2998">In diesem Artikel stellen wir die zehn wichtigsten KPIs für den E-Commerce vor und erläutern, wie Du diese effektiv nutzen kannst, um Deine Verkaufszahlen nachhaltig zu steigern. Jeder dieser KPIs bietet spezifische Einblicke und kann Dir helfen, Deine Geschäftsstrategie zu verfeinern und Dein Wachstum zu fördern. Tauche also ein in die Welt der KPIs und entdecke, wie Du das volle Potenzial Deines Online-Shops ausschöpfen kannst.</p>
<h2 class="" data-start="3000" data-end="3047">Die Bedeutung von KPIs für den Online-Handel</h2>
<p class="" data-start="3049" data-end="3588">KPIs sind unverzichtbare Instrumente für jedes E-Commerce-Unternehmen, da sie eine klare und messbare Möglichkeit bieten, den Erfolg und die Leistung Deines Online-Shops zu bewerten. Ohne diese Kennzahlen wäre es schwierig, festzustellen, welche Strategien funktionieren und welche nicht. KPIs helfen Dir dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, anstatt Dich auf Vermutungen oder Intuition zu verlassen. Dies ist besonders wichtig in der schnelllebigen Welt des E-Commerce, wo sich Marktbedingungen und Kundenpräferenzen ständig ändern.</p>
<p class="" data-start="3590" data-end="4022">Ein weiterer wichtiger Aspekt von KPIs ist ihre Fähigkeit, Dir zu zeigen, wie effektiv Deine Marketing- und Verkaufsstrategien sind. Durch die Analyse von KPIs wie der Conversion-Rate oder den Kundenakquisitionskosten kannst Du genau sehen, welche Kampagnen rentabel sind und welche nicht. Dies ermöglicht Dir, Dein Marketingbudget effizienter einzusetzen und Deine Ressourcen auf die vielversprechendsten Bereiche zu konzentrieren.</p>
<p class="" data-start="4024" data-end="4476">Darüber hinaus bieten KPIs eine Möglichkeit, die Kundenzufriedenheit und -bindung zu messen. Kennzahlen wie der Kundenlebenszeitwert (CLV) oder die Retourenquote geben Dir Aufschluss darüber, wie zufrieden Deine Kunden mit Deinen Produkten und Dienstleistungen sind und wie wahrscheinlich es ist, dass sie erneut bei Dir kaufen. Durch die Verbesserung dieser KPIs kannst Du langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und Deine Umsätze nachhaltig steigern.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"><h2 class="" data-start="4478" data-end="4522">Umsatz: Der wichtigste KPI für E-Commerce</h2>
<p class="" data-start="4524" data-end="5031">Der Umsatz ist zweifellos der wichtigste KPI für jedes E-Commerce-Unternehmen. Er ist die ultimative Messgröße dafür, wie erfolgreich Dein Online-Shop ist und wie gut Deine Produkte bei Deinen Kunden ankommen. Ein steigender Umsatz zeigt, dass Deine Marketingstrategien, Produktangebote und Kundenerfahrungen effektiv sind. Es ist jedoch wichtig, den Umsatz nicht isoliert zu betrachten. Er sollte immer im Kontext anderer KPIs analysiert werden, um ein umfassendes Bild Deines Geschäftserfolgs zu erhalten.</p>
<p class="" data-start="5033" data-end="5509">Um den Umsatz zu steigern, ist es wichtig, verschiedene Strategien zu entwickeln und zu implementieren. Dazu gehören beispielsweise gezielte Marketingkampagnen, die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, die Optimierung Deiner Website für eine bessere Benutzererfahrung und die Verbesserung Deines Kundenservice. Durch die kontinuierliche Überwachung und Analyse Deines Umsatzes kannst Du feststellen, welche Maßnahmen am effektivsten sind und diese weiter ausbauen.</p>
<p class="" data-start="5511" data-end="5863">Darüber hinaus solltest Du auch saisonale Trends und Marktentwicklungen berücksichtigen, die Deinen Umsatz beeinflussen können. Durch die Analyse historischer Daten kannst Du Muster erkennen und Deine Strategien entsprechend anpassen. Dies ermöglicht es Dir, auf Veränderungen im Markt schnell zu reagieren und Deine Umsätze kontinuierlich zu steigern.</p>
<h2 class="" data-start="5865" data-end="5922">Conversion-Rate: So optimierst Du Deine Verkaufszahlen</h2>
<p class="" data-start="5924" data-end="6326">Die Conversion-Rate ist ein entscheidender KPI im E-Commerce, da sie den Prozentsatz der Besucher Deiner Website angibt, die tatsächlich einen Kauf tätigen. Eine hohe Conversion-Rate bedeutet, dass Deine Website effektiv darin ist, Besucher in zahlende Kunden zu verwandeln. Um Deine Conversion-Rate zu verbessern, musst Du verschiedene Aspekte Deiner Website und Deiner Marketingstrategien optimieren.</p>
<p class="" data-start="6328" data-end="6714">Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Conversion-Rate ist die Optimierung Deiner Website für eine bessere Benutzererfahrung. Dies umfasst eine intuitive Navigation, schnelle Ladezeiten, ansprechende Produktbeschreibungen und hochwertige Bilder. Eine gut gestaltete Website zieht nicht nur mehr Besucher an, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese einen Kauf tätigen.</p>
<p class="" data-start="6716" data-end="7099">Darüber hinaus solltest Du Deine Marketingstrategien kontinuierlich testen und optimieren. A/B-Tests können Dir helfen, herauszufinden, welche Elemente Deiner Website oder Deiner Werbekampagnen am effektivsten sind. Durch die kontinuierliche Analyse und Anpassung Deiner Strategien kannst Du Deine Conversion-Rate stetig verbessern und somit Deine Verkaufszahlen nachhaltig steigern.</p>
<h2 class="" data-start="7101" data-end="7148">Warenkorbabbruch-Rate: Ursachen und Lösungen</h2>
<p class="" data-start="7150" data-end="7557">Die Warenkorbabbruch-Rate ist der Prozentsatz der Kunden, die Produkte in ihren Warenkorb legen, aber den Kaufprozess nicht abschließen. Eine hohe Warenkorbabbruch-Rate kann ein Hinweis darauf sein, dass es Probleme im Checkout-Prozess gibt, die potenzielle Kunden abschrecken. Es ist wichtig, die Ursachen für Warenkorbabbrüche zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu reduzieren.</p>
<p class="" data-start="7559" data-end="8049">Eine häufige Ursache für Warenkorbabbrüche sind unerwartete Kosten, die erst im Checkout-Prozess sichtbar werden, wie zum Beispiel hohe Versandkosten oder zusätzliche Gebühren. Transparente Preisgestaltung und die frühzeitige Kommunikation aller Kosten können helfen, dieses Problem zu lösen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist ein komplizierter oder langwieriger Checkout-Prozess. Stelle sicher, dass der Prozess so einfach und benutzerfreundlich wie möglich ist, um Abbrüche zu minimieren.</p>
<p class="" data-start="8051" data-end="8445">Zusätzlich kannst Du durch die Implementierung von Maßnahmen wie Gast-Checkout, verschiedenen Zahlungsmethoden und einer klaren Rückgaberichtlinie das Vertrauen Deiner Kunden stärken und die Warenkorbabbruch-Rate senken. Durch die kontinuierliche Überwachung und Optimierung des Checkout-Prozesses kannst Du die Abbruchrate reduzieren und somit Deine Conversion-Rate und Deinen Umsatz steigern.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><h2 class="" data-start="8447" data-end="8490">Kundenakquisitionskosten (CAC) verstehen</h2>
<p class="" data-start="8492" data-end="8919">Die Kundenakquisitionskosten (CAC) sind ein entscheidender KPI, der angibt, wie viel es kostet, einen neuen Kunden zu gewinnen. Diese Kennzahl umfasst alle Marketing- und Vertriebskosten, die erforderlich sind, um einen potenziellen Kunden in einen zahlenden Kunden zu verwandeln. Ein hohes CAC kann die Rentabilität Deines Unternehmens beeinträchtigen, daher ist es wichtig, diese Kosten genau zu überwachen und zu optimieren.</p>
<p class="" data-start="8921" data-end="9312">Um Deine CAC zu senken, solltest Du zunächst Deine Marketingstrategien analysieren und herausfinden, welche Kanäle am effektivsten sind. Investiere mehr in die Kanäle, die die besten Ergebnisse liefern, und reduziere Ausgaben für weniger erfolgreiche Kanäle. Eine gezielte Ansprache Deiner Zielgruppe durch personalisierte Marketingkampagnen kann ebenfalls dazu beitragen, die CAC zu senken.</p>
<p class="" data-start="9314" data-end="9672">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Optimierung Deiner Conversion-Rate. Je höher Deine Conversion-Rate, desto niedriger sind Deine CAC, da Du mehr Kunden mit den gleichen Marketingausgaben gewinnen kannst. Durch die kontinuierliche Analyse und Optimierung Deiner Marketingstrategien und -prozesse kannst Du Deine CAC senken und Deine Rentabilität steigern.</p>
<h2 class="" data-start="9674" data-end="9728">Kundenlebenszeitwert (CLV): Langfristige Strategien</h2>
<p class="" data-start="9730" data-end="10126">Der Kundenlebenszeitwert (Customer Lifetime Value, CLV) ist ein KPI, der den Gesamtwert angibt, den ein Kunde während seiner gesamten Beziehung zu Deinem Unternehmen generiert. Ein hoher CLV bedeutet, dass Deine Kunden regelmäßig bei Dir kaufen und langfristige Beziehungen zu Deinem Unternehmen aufbauen. Dies ist ein wichtiger Indikator für die Nachhaltigkeit und Rentabilität Deines Geschäfts.</p>
<p class="" data-start="10128" data-end="10517">Um den CLV zu steigern, solltest Du Dich auf die Verbesserung der Kundenzufriedenheit und -bindung konzentrieren. Dies kann durch exzellenten Kundenservice, personalisierte Angebote und regelmäßige Kommunikation mit Deinen Kunden erreicht werden. Loyalty-Programme und exklusive Rabatte für Stammkunden können ebenfalls dazu beitragen, die Kundenbindung zu erhöhen und den CLV zu steigern.</p>
<p class="" data-start="10519" data-end="10903">Darüber hinaus solltest Du kontinuierlich Feedback von Deinen Kunden einholen und Deine Produkte und Dienstleistungen entsprechend anpassen. Zufriedene Kunden sind eher bereit, erneut bei Dir zu kaufen und Dein Unternehmen weiterzuempfehlen. Durch die Fokussierung auf die langfristige Zufriedenheit Deiner Kunden kannst Du den CLV steigern und somit Deine Umsätze nachhaltig erhöhen.</p>
<h2 class="" data-start="76" data-end="122">Traffic-Quellen: Woher kommen Deine Kunden?</h2>
<p class="" data-start="124" data-end="560">Die Analyse der Traffic-Quellen ist ein entscheidender Schritt, um zu verstehen, woher Deine Kunden kommen und welche Kanäle am effektivsten sind. Diese KPIs geben Dir Aufschluss darüber, welche Marketingstrategien am besten funktionieren und wo Du Deine Ressourcen am besten einsetzen solltest. Zu den wichtigsten Traffic-Quellen gehören organische Suchergebnisse, bezahlte Werbung, soziale Medien, E-Mail-Marketing und Direktzugriffe.</p>
<p class="" data-start="562" data-end="920">Um Deine Traffic-Quellen effektiv zu nutzen, solltest Du zunächst herausfinden, welche Kanäle den meisten und qualitativ hochwertigsten Traffic liefern. Dies kann durch den Einsatz von Analysetools wie Google Analytics erfolgen. Investiere mehr in die Kanäle, die die besten Ergebnisse liefern, und optimiere Deine Strategien für weniger erfolgreiche Kanäle.</p>
<p class="" data-start="922" data-end="1310">Darüber hinaus solltest Du Deine Marketingkampagnen kontinuierlich testen und anpassen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. A/B-Tests und die Analyse von Conversion-Raten können Dir helfen, herauszufinden, welche Kampagnen am effektivsten sind. Durch die gezielte Nutzung Deiner Traffic-Quellen kannst Du Deine Reichweite erhöhen, mehr Kunden gewinnen und Deine Umsätze steigern.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h2 class="" data-start="1312" data-end="1381">Retourenquote: Einfluss auf den Umsatz und die Kundenzufriedenheit</h2>
<p class="" data-start="1383" data-end="1806">Die Retourenquote ist ein KPI, der den Prozentsatz der zurückgesendeten Produkte angibt. Eine hohe Retourenquote kann negative Auswirkungen auf Deinen Umsatz und Deine Rentabilität haben, da Rücksendungen zusätzliche Kosten verursachen und möglicherweise auf Probleme mit Deinen Produkten oder Deinem Service hinweisen. Daher ist es wichtig, die Retourenquote genau zu überwachen und Maßnahmen zur Reduzierung zu ergreifen.</p>
<p class="" data-start="1808" data-end="2203">Ein häufiger Grund für hohe Retourenquoten sind unklare oder irreführende Produktbeschreibungen. Stelle sicher, dass Deine Produktbeschreibungen detailliert und genau sind und hochwertige Bilder enthalten, die das Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen. Dies kann dazu beitragen, dass Kunden eine fundierte Kaufentscheidung treffen und die Wahrscheinlichkeit von Rücksendungen verringern.</p>
<p class="" data-start="2205" data-end="2600">Darüber hinaus solltest Du einen unkomplizierten und kundenfreundlichen Rückgabeprozess anbieten. Dies kann das Vertrauen Deiner Kunden stärken und ihre Zufriedenheit erhöhen. Durch die kontinuierliche Verbesserung Deiner Produkte und Dienstleistungen sowie die Analyse der Gründe für Rücksendungen kannst Du die Retourenquote senken und somit Deine Umsätze und die Kundenzufriedenheit steigern.</p>
<h2 class="" data-start="402" data-end="463">Durchschnittlicher Bestellwert (Average Order Value – AOV)</h2>
<p class="" data-start="465" data-end="916">Der durchschnittliche Bestellwert (AOV) misst, wie viel Umsatz ein Kunde im Schnitt bei einem Einkauf generiert. Diese Kennzahl ist besonders wichtig, da sie direkt die Rentabilität und Effizienz Deines Online-Shops beeinflusst. Ein höherer AOV bedeutet, dass Du mit denselben Marketing- und Vertriebskosten mehr Umsatz erzielen kannst – ohne zusätzliche Neukunden gewinnen zu müssen. Damit ist der AOV ein leistungsstarker Hebel zur Umsatzsteigerung.</p>
<p class="" data-start="918" data-end="1460">Um den AOV zu erhöhen, kannst Du verschiedene Strategien einsetzen. Upselling und Cross-Selling gehören dabei zu den effektivsten Maßnahmen: Zeige Deinen Kunden ergänzende Produkte oder hochwertigere Alternativen zu dem, was sie bereits kaufen möchten. Auch Mindestbestellwerte für kostenlosen Versand oder Rabatte ab einem bestimmten Warenwert motivieren Kunden, mehr Produkte in ihren Warenkorb zu legen. Ein weiterer Ansatz ist das Anbieten von Bundles oder Produktsets, die einen Mehrwert bieten und gleichzeitig den Bestellwert steigern.</p>
<p class="" data-start="1462" data-end="1844">Durch gezielte Optimierungen Deines AOV verbesserst Du nicht nur Deinen Umsatz, sondern auch Deine gesamte Gewinnspanne. Denn die Kosten für die Akquise eines Kunden bleiben gleich, während sich der Umsatz pro Bestellung erhöht. Es lohnt sich daher, kontinuierlich daran zu arbeiten, den durchschnittlichen Bestellwert durch intelligente Angebots- und Preisstrategien zu optimieren.</p>
<h2 class="" data-start="1851" data-end="1891">Wiederkaufrate (Repeat Purchase Rate)</h2>
<p class="" data-start="1893" data-end="2301">Die Wiederkaufrate gibt an, wie viele Kunden erneut bei Dir einkaufen, nachdem sie bereits einmal einen Kauf getätigt haben. Diese Kennzahl ist ein zentraler Indikator für Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Je höher die Wiederkaufrate, desto erfolgreicher gelingt es Deinem Shop, langfristige Beziehungen zu Deinen Kunden aufzubauen – ein entscheidender Erfolgsfaktor im wettbewerbsintensiven E-Commerce.</p>
<p class="" data-start="2303" data-end="2734">Es gibt viele Möglichkeiten, die Wiederkaufrate aktiv zu steigern. Personalisierte E-Mail-Kampagnen, Erinnerungen an Nachbestellungen oder gezielte Cross-Selling-Angebote nach dem Kauf können Kunden dazu animieren, wiederzukommen. Loyalty-Programme, exklusive Rabatte für Bestandskunden und VIP-Programme stärken zusätzlich die emotionale Bindung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass aus Einmalkäufern treue Stammkunden werden.</p>
<p class="" data-start="2736" data-end="3136">Eine hohe Wiederkaufrate bedeutet nicht nur wiederkehrenden Umsatz, sondern reduziert auch die Abhängigkeit von teuren Neukundenkampagnen. Kunden, die mehrfach kaufen, vertrauen Deinem Angebot und empfehlen es oft weiter – was langfristig sowohl den Umsatz als auch Deine Markenbekanntheit steigert. Setze deshalb gezielt auf Maßnahmen zur Kundenbindung und mache aus Käufern begeisterte Stammkunden.</p>
<h2 class="" data-start="3143" data-end="3193">Seitenaufrufe pro Besuch (Page Views per Visit)</h2>
<p class="" data-start="3195" data-end="3587">Die Anzahl der Seitenaufrufe pro Besuch zeigt an, wie intensiv sich ein Nutzer mit Deinem Shop beschäftigt. Diese Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie ansprechend Dein Sortiment, Deine Navigation und Deine Inhalte sind. Viele Seitenaufrufe können darauf hinweisen, dass Kunden interessiert stöbern – vorausgesetzt, die Interaktion führt letztlich auch zu Conversions und nicht zu Absprüngen.</p>
<p class="" data-start="3589" data-end="4056">Um die Seitenaufrufe pro Besuch sinnvoll zu steigern, solltest Du auf eine klare, inspirierende und logisch aufgebaute Navigation achten. Interne Verlinkungen, wie etwa Produktempfehlungen („Das könnte Dir auch gefallen“) oder Themenwelten („Entdecke unsere Bestseller“), leiten Kunden geschickt durch Deinen Shop und verlängern die Verweildauer. Auch spannende Inhalte wie Kaufberater, Inspirationen und Blogartikel können Nutzer motivieren, mehr Seiten zu besuchen.</p>
<p class="" data-start="4058" data-end="4464">Ein Anstieg der Seitenaufrufe bei gleichzeitig stabiler oder steigender Conversion-Rate zeigt, dass Kunden sich intensiver mit Deinem Angebot auseinandersetzen und mehr Produkte entdecken. Ziel ist es, eine Entdeckungsreise durch Deinen Shop zu ermöglichen – ohne die Nutzer zu überfordern oder vom eigentlichen Kaufabschluss abzulenken. So förderst Du sowohl die Markenbindung als auch die Verkaufszahlen.</p>
<h2 class="" data-start="4327" data-end="4393">Fazit: Die richtigen KPIs für nachhaltigen Erfolg im E-Commerce</h2>
<p class="" data-start="4395" data-end="4854">Die Analyse und Optimierung der richtigen KPIs ist entscheidend für den nachhaltigen Erfolg Deines E-Commerce-Geschäfts. Jeder der in diesem Artikel vorgestellten KPIs bietet spezifische Einblicke und kann Dir helfen, Deine Geschäftsstrategie zu verfeinern und Dein Wachstum zu fördern. Indem Du Dich auf die wichtigsten KPIs konzentrierst und diese regelmäßig überwachst, kannst Du fundierte Entscheidungen treffen und Deine Ressourcen effizienter einsetzen.</p>
<p class="" data-start="4856" data-end="5293">Es ist wichtig, die KPIs nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Zusammenhang zu analysieren, um ein umfassendes Bild Deines Geschäftserfolgs zu erhalten. Durch die gezielte Analyse und Optimierung Deiner Umsatz-, Conversion- und Retourenquoten sowie Deiner Kundenakquisitionskosten, Deines Kundenlebenszeitwerts und weiterer Kennzahlen kannst Du Deine Verkaufszahlen nachhaltig steigern und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen.</p>
<p class="" data-start="5295" data-end="5690">Abschließend lässt sich sagen, dass der Erfolg im E-Commerce nicht nur von den richtigen Produkten und Marketingstrategien abhängt, sondern auch von der kontinuierlichen Überwachung und Optimierung Deiner KPIs. Nutze die in diesem Artikel vorgestellten Kennzahlen, um das volle Potenzial Deines Online-Shops auszuschöpfen und Deine Umsätze auf ein neues Level zu heben. Dein Erfolg beginnt hier!</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14 fusion-text-no-margin" style="--awb-font-size:25px;--awb-margin-top:5%;--awb-margin-bottom:7%;"><p style="text-align: center;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://allybc.de/die-10-wichtigsten-e-commerce-kpis-so-steigerst-du-deinen-online-umsatz-nachhaltig/">Die 10 wichtigsten E-Commerce KPIs: So steigerst Du Deinen Online-Umsatz nachhaltig!</a> first appeared on <a href="https://allybc.de">ally bc GmbH</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>💥Excel Power Query: Der Game-Changer für Finanzabteilungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 15:23:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Realität in den Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung sind in aller Munde. Auf diversen Plattformen und Konferenzen wird das Ende von vielen Jobs proklamiert und die radikale Veränderung der Arbeitswelt verkündet. Diese Veränderung wird mit Sicherheit eintreten - aber, sind wir doch mal ehrlich. Wie sieht aktuell die Realität in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-flex-start" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><h2>Die Realität in den Unternehmen</h2>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung sind in aller Munde. Auf diversen Plattformen und Konferenzen wird das Ende von vielen Jobs proklamiert und die radikale Veränderung der Arbeitswelt verkündet. Diese Veränderung wird mit Sicherheit eintreten &#8211; aber, sind wir doch mal ehrlich. Wie sieht aktuell die Realität in vielen kleineren und mittelständischen Unternehmen aus?</p>
<p>Die Realität ist nie so funkelnd wie in Hochglanzprospekten. Stattdessen zeigt sie, dass von den technologischen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, häufig nur limitiert Gebrauch gemacht wird. Statt modernster Tools sind viele Unternehmen noch immer mit „Hammer und Meißel“ am Werk, um ihre tägliche Arbeit zu bewältigen.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-center" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.28%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.28%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-center fusion-content-layout-block"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1880" height="1248" title="PowerQUery" src="https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery.png" alt class="img-responsive wp-image-6651" srcset="https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery-200x133.png 200w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery-400x266.png 400w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery-600x398.png 600w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery-800x531.png 800w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery-1200x797.png 1200w, https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/PowerQUery.png 1880w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-font-size:12px;"><p>Microsoft hat Power Query erstmals als separates Add-In für Excel im Jahr 2010 veröffentlicht. Es war ursprünglich als Teil des Projekts &#8222;Data Explorer&#8220; bekannt. Später, in Excel 2016, wurde Power Query als integrierte Funktion in Excel aufgenommen und war Teil des &#8222;Get &amp; Transform&#8220; Datenbereichs im Ribbon. Seitdem hat sich Power Query zu einem wichtigen Bestandteil von Excel entwickelt und ist in verschiedenen Versionen von Microsoft Office verfügbar.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:60px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-flex-end fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-flex-start" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-17" style="--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><h2>Warum wird Technologie nicht genutzt?</h2>
<p>Die Gründe dafür sind vielfältig:</p>
<ul>
<li><strong>Unwissenheit: </strong>Viele wissen gar nicht, dass es Lösungen gibt, die ihnen das Leben leichter machen könnten.</li>
<li><strong>Bequemlichkeit:</strong> Manche scheuen den Aufwand, sich mit neuen Tools und Techniken auseinanderzusetzen. Weil es sehr anstrengend ist, sich mit Dingen zu beschäftigen die man noch nicht kann?</li>
<li><strong>Tradition:</strong> Oftmals wird an altbewährten Methoden festgehalten, einfach weil es schon immer so gemacht wurde.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div><div class="fusion-image-element " style="text-align:center;--awb-max-width:300px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" src="https://allybc.de/wp-content/uploads/2024/07/The-entire-global-financial-system.jpg" alt class="img-responsive wp-image-6669"/></span></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:60px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.56%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:2.56%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><h2>Der Alltag in Finanzabteilungen</h2>
<p>In vielen Finanzabteilungen kleiner und mittelständischer Unternehmen herrscht ein ähnliches Bild. Monatsabschlüsse, Conrollingauswertungen, Liquiditätsforecasts werden in großen Excel Tapeten erstellt, zusammenkopiert und mit Formeln versehen. Wenn dann zu oft hintereinander Excel abstürzt (zu viele SVERWEISE, zu viel Daten oder ein sonstiges Problem) und man leider vergessen hat zu speichern und die Arbeit der letzten Stunde hinüber ist, schaut man entnervt nach besseren Tools und Lösungen, die einem von dieser Pain erlösen &#8211; denn die eigene IT Abteilung hat keine Kapazitäten bei der Effizienzsteigerung zu unterstützen.</p>
<p>Doch oft zeigt sich, dass diese Tools nicht flexibel genug sind und die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens nicht erfüllen. Also zurück zu Excel, zurück zu endlosen SVERWEIS-Funktionen und endlosen Ladezeiten. Und die ein oder andere ruinierte Tastatur mehr….</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:60px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h2>Die Lösung: Microsoft Power Query</h2>
<p>Hätte ich nur viel früher Microsoft Power Query entdeckt – mein Leben wäre so viel einfacher gewesen! In Unternehmensbereichen mit regelmäßigen, wiederkehrenden Aufgaben, die viel mit Excel arbeiten, ist Power Query ein wahrer Segen. <strong>Doch leider kennen und nutzen es nur wenige.</strong></p>
<h4>Vorteile von Excel Power Query</h4>
<p>Power Query bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, ohne dass man dafür programmieren können muss. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und ermöglicht es, auch ohne tiefgehende Kenntnisse im M-Code (der Sprache hinter Power Query) effizient zu arbeiten. Mit nur wenigen Stunden Einarbeitungszeit kann man loslegen und profitieren:</p>
<ul>
<li><strong>Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben: </strong>Monatsabschlüsse können auf Knopfdruck erstellt werden.</li>
<li><strong>Umfangreiche Datensätze:</strong> Power Query verarbeitet problemlos große Datenmengen.</li>
<li><strong>Effiziente Datenbereinigung: </strong>Datenquellen werden automatisch aktualisiert und bereinigt.</li>
</ul>
<h4>Anwendungsbeispiele im Finanzbereich</h4>
<ul>
<li>Monatsabschlüsse auf Knopfdruck</li>
<li>Liquiditätsplanung</li>
<li>Dashboards mit unterschiedlichen Datenquellen</li>
<li>Regelmäßige Reportings</li>
<li>Buchungsvorlagen für z. B. Rückstellungen oder Personalkosten</li>
<li>Abrechnungen von Zahlungspartnern (z. B. Adyen, Paypal, Amex, Amazon etc.)</li>
<li>Clean-up von Bilanzkonten</li>
<li>Personalkostencontrolling</li>
<li>und viele viele mehr&#8230;</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:60px;--awb-padding-bottom:40px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><h2>Fazit</h2>
<p>Während in Hochglanzprospekten das Ende der Buchhaltungskarriere aufgrund intelligenter Roboter verkündet wird, kämpfen in der Realität viele mittelständische Unternehmen mit Excel-Tabellen, um einen ordentlichen Monatsabschluss zu schaffen. Die Hauptprobleme sind dabei Zeit, Motivation und Wissen. Verantwortliche Personen sind oft durch das Tagesgeschäft und Feuerlöschaktivitäten zu sehr eingebunden, um sich mit effizienteren Methoden zu beschäftigen.</p>
<p>Wenn der Monatsabschluss nicht rechtzeitig erfolgt, wird oft auf teure Automatisierungstools oder Berater zurückgegriffen, die in der Praxis jedoch selten die erhofften Verbesserungen bringen. Stattdessen bleiben die Prozesse ineffizient und das Unternehmen ärmer.</p>
<p>Power Query ist ein unterschätztes Werkzeug, das jeder Finanzfachmann kennen und nutzen sollte. Es bietet die Möglichkeit, wiederkehrende Aufgaben effizient und ohne Programmierkenntnisse zu automatisieren. So bleibt mehr Zeit für die inhaltliche Analyse der Zahlen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-21" style="--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><ul>
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</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22" style="--awb-font-size:23px;--awb-text-font-family:&quot;Inter&quot;;--awb-text-font-style:normal;--awb-text-font-weight:400;"><p style="text-align: center;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2666.png" alt="♦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
</div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://allybc.de/power-query-im-accounting/">💥Excel Power Query: Der Game-Changer für Finanzabteilungen</a> first appeared on <a href="https://allybc.de">ally bc GmbH</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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