Die EBITDA-Marge zeigt wie profitabel das operative Geschäft eines Unternehmens ist – bevor Steuern, Zinsen und Abschreibungen berücksichtigt werden.

Formel: EBITDA / Umsatz × 100

EBITDA steht für: Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.


Die EBITDA-Marge ist besonders relevant für Investorengespräche und M&A-Prozesse weil sie die operative Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unabhängig von Finanzierungsstruktur und Steuerbelastung zeigt. Sie ermöglicht einen sauberen Vergleich zwischen Unternehmen verschiedener Größe und Struktur.

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Faustregel für Startups: Investoren schauen auf die EBITDA-Marge um zu beurteilen ob das Geschäftsmodell grundsätzlich profitabel skalierbar ist.